Fritz-Haber-Institut Gebäude A
Berlin-Dahlem
Umbau und Sanierung des Laborgebäudes in ein Bürogebäude
für Max-Planck-Gesellschaft
Eines der ältesten Labor-und Bürogebäude des Fritz-Haber-Institutes in Berlin-Dahlem erhält sein ursprüngliches Erscheinungsbild zurück. DGI Bauwerk wurde 2007 mit der Sanierung sowie der Neugestaltung des Innenraumes beauftragt. Dem freistehenden viergeschossigen Bau aus dem Jahr 1912 wurden 1943 nach Kriegszerstörung die charakteristischen Dachhauben über den Türmen gekappt. Nun wird nicht nur die neue Dachkonstruktion der historischen Gestaltung nachempfunden, auch die ursprüngliche graue Farbgebung der Fassade, die großen mehrfach geteilten Holzfenster und die neu belebte ehemalige „Kaisertreppe“ erinnern in besonderer Art und Weise an den einstigen Entwurf des Architekten Ihne. Im Innenraum erwartet den Nutzer ein komplett modernisiertes und an heutigen Standards ausgerichtetes Bürogebäude mit optimierten, neu strukturierten Raumzuschnitten und Anforderungen an Haustechnik, Brand- und Schallschutz. In der neu gestalteten Bibliothek im Erdgeschoss dominieren das rote Linoleum des Fußbodens und das warme dunkle Holz der Regale. Klassische Bibliothekselemente verbinden sich hier mit einer zeitgenössischen Architektursprache, die sich in einer modernen Galerie, eigens entworfenen Objektmöbeln, Vitrinen und einer Lesenische widerspiegeln.
Fritz-Haber-Institut Gebäude A
Berlin-Dahlem
Umbau und Sanierung des Laborgebäudes in ein Bürogebäude
Eines der ältesten Labor-und Bürogebäude des Fritz-Haber-Institutes in Berlin-Dahlem erhält sein ursprüngliches Erscheinungsbild zurück. DGI Bauwerk wurde 2007 mit der Sanierung sowie der Neugestaltung des Innenraumes beauftragt. Dem freistehenden viergeschossigen Bau aus dem Jahr 1912 wurden 1943 nach Kriegszerstörung die charakteristischen Dachhauben über den Türmen gekappt. Nun wird nicht nur die neue Dachkonstruktion der historischen Gestaltung nachempfunden, auch die ursprüngliche graue Farbgebung der Fassade, die großen mehrfach geteilten Holzfenster und die neu belebte ehemalige „Kaisertreppe“ erinnern in besonderer Art und Weise an den einstigen Entwurf des Architekten Ihne. Im Innenraum erwartet den Nutzer ein komplett modernisiertes und an heutigen Standards ausgerichtetes Bürogebäude mit optimierten, neu strukturierten Raumzuschnitten und Anforderungen an Haustechnik, Brand- und Schallschutz. In der neu gestalteten Bibliothek im Erdgeschoss dominieren das rote Linoleum des Fußbodens und das warme dunkle Holz der Regale. Klassische Bibliothekselemente verbinden sich hier mit einer zeitgenössischen Architektursprache, die sich in einer modernen Galerie, eigens entworfenen Objektmöbeln, Vitrinen und einer Lesenische widerspiegeln.