The Buzludzha Project, Bulgarien

The Buzludzha Project, Bulgarien

DGI-Mitarbeiterin Dora Ivanova stellte im Rahmen der Bürositzung ihre 2015 an der TU Berlin entstandene Masterarbeit über die Revitalisierung des bulgarischen Buzludzha-Monuments vor. Seit drei Jahren richtet sie sich mit ihrer Initiative und Stiftung ‘Buzludzha Project’ an die Öffentlichkeit, mit dem Anliegen das Denkmal vor dem weiteren Verfall zu retten und in ein innovatives Geschichtsmuseum zu wandeln.

Dora Ivanovas begeisterndes Engagement wie die Inszenierung einer imposanten Straßenausstellung, die persönliche Vorsprache beim bulgarischen Minister und viele weitere Aktivitäten haben uns überzeugt, ihre Initiative zu unterstützen.
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Richtfest: Der Berliner Möckernkiez feiert

Richtfest: Der Berliner Möckernkiez feiert

Schon Anfang 2018 könnten die Wohnungen fertiggestellt sein. Nach einem anderthalbjährigen Baustopp und nachdem die GLS Bank sich der Finanzierung des Genossenschaftsprojekts angenommen hatte, konnten die Bauarbeiten im Juni 2016 wieder aufgenommen werden.
Nun wird am 10.08.2017 Richtfest gefeiert.
Die Möckernkiez eG Genossenschaft für selbstverwaltetes, soziales und ökologisches Wohnen verwirklicht mit 14 Wohngebäuden eine gemeinschaftliche und Generationen verbindende Wohnanlage, die ökologisch, nachhaltig, barrierefrei und sozial ist. Ein großer Pluspunkt des Möckernkiezes ist die besondere Lage des 30.000 qm großen Grundstücks unmittelbar an den südöstlichen Eingängen des Parks am Gleisdreieck.

RUHIG UND GEMEINSAM -  CFP-GENERALPLANERTEAM UNTERWEGS AUF DEM RHEIN

RUHIG UND GEMEINSAM –
CFP-GENERALPLANERTEAM UNTERWEGS AUF DEM RHEIN

Dank der gelungenen Organisation von Heike Kiefer-Eisenträger/K+K standen Boote und Ruder bereit. Nach präzisen Trockenübungen unter fachkundiger Anleitung, dazu gehörte auch das Boote zu Wasser bringen und Ein- und Aussteigen, wurden die Boote besetzt und es konnte mit den ersten Ruderschlägen begonnen werden.

DGI Bauwerk erhielt 2016 den Zuschlag im VOF-Verfahren für die Generalplanungsleistungen Neubau/Anbau/Umbau Centrum für fundamentale Physik [CFP] an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Die Bewerbung erfolgte mit den Fachplanungspartnern K+K – Krebs+Kiefer Ingenieure GmbH [Tragwerksplanung], Planungsgruppe M+M AG [Technische Ausrüstung HLSK, MSR, Laborplanung], Müller & Bleher GmbH & Co. KG [Technische Ausrüstung ELT, FT] und TDB Landschaftsarchitektur [Freianlagen].

DGI-Exkursion im Lutherjahr zum Schloss Wittenberg

DGI-Exkursion im Lutherjahr zum Schloss Wittenberg

Das Ziel war vielen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen bereits aus dem Vorjahr bekannt. DGI Bauwerk ist für die ARGE Schloss Wittenberg bauleitend tätig. Nun konnten die Veränderungen vom letztjährigen Rohbauzustand bis zum fertigen Zustand unter fachkundiger Führung des Bauleiters Ingo Bunk sowie der Kollegen Robert Schmill und Martin Staats besichtigt und bestaunt werden. Insbesondere das Priesterseminar mit seinen Patios auf dem Dach des Schlosses beeindruckte nachhaltig. Erläutert wurde der planerische und technische Aufwand, der hinter der reduzierten Gestaltung der Innenräume steckt, die eine stille und konzentrierte Atmosphäre ausstrahlen und dennoch einen offenen Blick auf Stadt und Landschaft erlauben.
Im Anschluss bestieg ein Teil der Mitarbeiter die knapp 300 Stufen des Kirchturms oder besichtigte die Sonderausstellung über Ernst Barlach und Käthe Kollwitz der Stiftung Christliche Kunst im Südflügel des Schlosses. Nach dem gemeinsamen Mittagessen schloss das Ausflugsprogramm mit einem Besuch des 360°-Panoramas ab, das die wichtigsten Szenen der Reformationsepoche über Bild, Ton und Licht lebendig werden lässt.

 

Experten für Beschleunigung  B2Run-Firmenlauf im Olympiastadion

Experten für Beschleunigung
B2Run-Firmenlauf im Olympiastadion

Bei strahlendem Sonnenschein und besten Laufbedingungen traf sich das Running-Team von DGI Bauwerk beim diesjährigen B2Run-Firmenlauf in das Berliner Olympiastadion. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 12km/h rannte das DGI-Team die knapp 6 km lange Strecke vor einer spektakulären Kulisse, die mit dem Zieleinlauf im Olympiastadion endete. Insgesamt gingen rund 10 000 Läufer aus 750 Unternehmen an den Start. Anschließend klang der Abend bei der After-Run-Party auf dem Maifeld bei Essen, Getränken und Musik entspannt aus.

Erster Spatenstich fürFAIR-Beschleunigeranlage

Erster Spatenstich für
FAIR-Beschleunigeranlage

Am 4. Juli 2017 erfolgte auf dem Baufeld nordöstlich des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt der Spatenstich für den großen Ringbeschleunigers SIS 100, Herzstück der künftigen Beschleunigeranlage FAIR. Zentraler Teil der FAIR Anlage ist ein unterirdischer Ringbeschleuniger mit einem Umfang von 1100 Metern. Daran schließt sich ein komplexes System von Speicherringen und Experimentierstationen an.
Bei der Festveranstaltung überbrachten nationale und internationale Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wissenschaft Grußworte und griffen symbolisch zum Spaten. Repräsentanten aller neun Partnerländer waren bei diesem entscheidenden Etappenziel dabei.
Zahlreiche Vorarbeiten für das Mega-Bauprojekt sind in den vergangenen Wochen und Monaten erfolgt, beispielsweise laufen bereits Arbeiten zum Anschluss der bestehenden Beschleunigereinrichtungen des GSI Helmholtzzentrums an die neue FAIR-Anlage, Stützwände werden errichtet, die Aufträge für Aushub und Verbau des Ringtunnels sind nach erfolgreicher Ausschreibung vergeben worden.

Großer Andrang auf dem Campus von GSI und FAIR

Großer Andrang auf dem Campus von GSI und FAIR

Forschen und Entdecken für einen Tag. Diese Gelegenheit gab es am Sonntag, 07. Mai, beim Tag der offenen Tür im GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und im künftigen Beschleunigerzentrum FAIR. Zum Abschluss der Veranstaltung zogen GSI und FAIR eine sehr positive Bilanz: Nahezu 11.000 Besucherinnen und Besucher kamen auf den Campus in Darmstadt, um Forschungsstätten, Labors und Experimentiereinrichtungen zu besichtigen. Acht Stunden hatten GSI und FAIR die Pforten für die Gäste geöffnet, um einen Blick hinter die Kulissen einer der führenden Beschleunigereinrichtungen für die physikalische Grundlagenforschung zu werfen.

Einblick in die Beschleuniger und die Forschung bei GSI und FAIR

Einblick in die Beschleuniger und die Forschung bei GSI und FAIR

Tag der offenen Tür am 07. Mai 2017

Forscher, Ingenieure und Mechaniker öffnen an diesem Tag Beschleuniger- und Experimentiereinrichtungen, Werkstätten, Rechenzentrum und Labore für die Besucher. An rund 30 Stationen bieten sie Führungen an und stehen für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

Besuch des FAIR-Baufeldes
Besucher können das Baufeld erkunden, auf dem die weltweit einzigartige Teilchenbeschleuniger-Anlage FAIR [Facility for Antiproton and Ion Research] entstehen wird. Geführte Bustouren ermöglichen den Gästen einen Besuch des Bauareals, wo die vorbereitenden Bautätigkeiten bereits begonnen haben.
Die Planung und Realisierung des Bauprojekts übernimmt die Arbeitsgemeinschaft ion42, bestehend aus den Architekturbüros DGI Bauwerk und schneider+schumacher.
FAIR – Tag der offenen Tür am Sonntag, den 7. Mai,
von 10 bis 18 Uhr am Standort in Darmstadt

Neue Räume für neue Ideen

Neue Räume für neue Ideen

Start im future lab

Für die Bearbeitung unserer vielfältigen Projekte brauchen wir mehr Platz.
Dem DGI Planungsteam steht nun ein attraktives Großraumbüro bereit.
Hier werden Wettbewerbe verfasst, Machbarkeitsstudien entwickelt und spannende Planungsaufgaben gelöst.

DGI Bauwerk bezog am 31. März 2017 die neue Planungswerkstatt im Erdgeschoss am Bürostandort in der Schillstraße 9 in Berlin.

Bauaktivitäten auf dem GSI- und FAIR-Gelände schreiten voran

Bauaktivitäten auf dem GSI- und FAIR-Gelände schreiten voran

Die Realisierung der FAIR-Beschleunigeranlage nimmt Fahrt auf. Die Vorarbeiten zum späteren Anschluss der bestehenden Beschleunigereinrichtungen des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung an die neue FAIR-Anlage haben begonnen. Eine wichtige Etappe sind dabei zwei jeweils rund 100 Meter lange, bis zu acht Meter hohe Stützwände nahe des GSI-Beschleunigerrings SIS18, über den die Anbindung an FAIR erfolgen wird.

Die Planung und Realisierung der Forschungsanlage übernimmt die Arbeitsgemeinschaft ion42, bestehend aus den Architekturbüros DGI Bauwerk und schneider+schumacher. Aktuell werden 80 Bohrpfähle als solide Basis für die Stützwände nördlich der GSI-Anlagen gesetzt. Bei den Arbeiten wird ein über 25 Meter hohes Pfahlbohrgerät eingesetzt, das bis zu 14 Meter tief ins Erdreich bohrt. Die mit einem Stahlkorsett verstärkten, aus Beton gegossenen Pfähle mit einem Durchmesser von bis zu 1,2 Meter sollen den Baugrund stabilisieren.

Die äußere Stützwand erstreckt sich entlang der Prinzenschneise, die nach der FAIR-Fertigstellung wieder für die Öffentlichkeit begehbar sein wird. Die innere Stützwand schirmt den bestehenden Beschleunigerring ab, dazwischen wird eine Campus-interne Fahrstraße errichtet. Auch auf den beiden Trafofeldern im Norden und Süden des 20 Hektar großen FAIR-Bauareals laufen Vorbereitungen. Zudem werden Baustraßen angelegt, weitere Baustelleneinrichtungen vorgenommen und Zwischenlager für Baumaterial und Erdaushub vorbereitet.

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