SPATENSTICH FÜR GEMEINSAMES FORSCHUNGSGEBÄUDE  DER FRAUNHOFER-GESELLSCHAFT UND DER TU BRAUNSCHWEIG

SPATENSTICH FÜR GEMEINSAMES FORSCHUNGSGEBÄUDE
DER FRAUNHOFER-GESELLSCHAFT UND DER TU BRAUNSCHWEIG

Mit einem feierlichen Spatenstich starteten am 3. November 2017 die Bauarbeiten für neuen gemeinsamen Forschungsraum von Fraunhofer WKI und TU Braunschweig.
Ministerin Heinen-Kljajić betonte: ‘Leichtbau ist eine Schlüsseltechnologie für umwelt- und ressourcenschonendes Bauen. Insbesondere die Forschung an hybriden Verbundwerkstoffen ist mit Blick auf die ökologischen und ökonomischen Herausforderungen unserer Zeit zukunftsweisend.’
Nach der offiziellen Begrüßung nahmen die Rednerinnen und Redner gemeinsam mit den Vertretern des Architektenteams, Bernd Tibes [DGI Bauwerk] und Kai Otto [schneider+schumacher] den Spatenstich auf der Baustelle vor.

Foto:
Prof. Dr.- Ing. Bohumil Kasal [Institutsleiter Fraunhofer WKI], Dr. Gabriele Heinen-Kljajić [Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur], Prof. Dr. rer. pol Alfred Gossner [Vorstand Fraunhofer-Gesellschaft], Dr. Helmut Blöcker [stellv. Bürgermeister], Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla [Präsidentin TU Braunschweig], Dipl.-Ing. Bernd Tibes [DGI Bauwerk], Dipl.-Ing. Kai Otto [schneider + schumacher] [von links nach rechts].

FEIERLICHER SPATENSTICH FÜR EINEN ZUKUNFTSWEISENDEN NEUBAU: ZENTRUM FÜR LEICHTE UND UMWELTGERECHTE BAUTEN ZELUBA®

FEIERLICHER SPATENSTICH FÜR EINEN ZUKUNFTSWEISENDEN NEUBAU:
ZENTRUM FÜR LEICHTE UND UMWELTGERECHTE BAUTEN ZELUBA®

Die Bauplanungsphase für das neue Gebäude des Fraunhofer WKI auf dem Campus der TU Braunschweig hat begonnen. Nach Plänen der ARGE ZELUBA [DGI Bauwerk /schneider+schumacher] wird jetzt der Neubau des Fraunhofer WKI auf dem Campus der TU Braunschweig verwirklicht. Der exemplarische Einsatz hybrider Bausysteme im geplanten ZELUBA-Gebäude ermöglicht erstmals ein Be-Greifen hybrider Konstruktionen. Nach Fertigstellung wird der gleichnamige Fachbereich des Fraunhofer WKI das Gebäude beziehen und seine Forschungs- und Entwicklungsarbeit in enger Kooperation mit der TU Braunschweig fortsetzen. Am 03.11.2017 erfolgt nun der feierliche Spatenstich im Rahmen eines Festprogramms:
Begrüßung: Prof. Dr.-Ing. Bohumil Kasal, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI
Grußworte:
Dr. Gabriele Heinen-Kljajić,
Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur
Prof. [Univ. Stellenbosch] Dr. rer. pol. Alfred Gossner,
Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft e.V., München
Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla,
Präsidentin der Technischen Universität Braunschweig

ZELUBA

FALSE MEMORIES - Lena Olenhusen zu Gast im DGI Bauwerk future lab

FALSE MEMORIES – Lena Olenhusen zu Gast im DGI Bauwerk future lab

Ein Kunstereignis unter dem Titel ‘False Memories’ gestaltete den Höhepunkt der offiziellen Einweihung der neuen Räumlichkeiten von DGI Bauwerk im Erdgeschoss der Schillstraße 9.
Die Arbeit ‘False Memories’ von Lena Olenhusen spiegelt die Unzuverlässigkeit von Gedanken und Erinnerungen. Das Gesamtwerk besteht aus 45 einzelnen Zeichnungen, die eine variable Komposition ergeben. Mit der kompositorischen Hängung hat diese Arbeit nun ihren Platz im neuen Besprechungsraum von DGI Bauwerk gefunden.

Die Künstlerin Lena Olenhusen ist1986 in Göttingen geboren, studierte Freie Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Seit ihrem Diplomabschluss im Jahr 2015 lebt und arbeitet die Künstlerin in Berlin. Die Darstellung von Landschaften steht im Vordergrund der künstlerischen Arbeit von Lena Olenhusen. Dabei geht es ihr nicht um ein Abbild natürlicher Wirklichkeiten, sondern vielmehr darum, veränderte Realitäten zu erschaffen. Einen elementaren Bestandteil und Ausgangspunkt ihrer Werke umfasst das Zerschneiden, Verfälschen und Weiterverarbeiten ihrer eigenen fotografischen Vorlagen und Skizzen.
www.lenaolenhusen.com

Hochschule Anhalt zu Besuch in Lutherstadt Wittenberg

Hochschule Anhalt zu Besuch in Lutherstadt Wittenberg

Der Fachbereich Architektur, Facility Management und Geoinformation der Hochschule Anhalt veranstaltete am 19. September 2017 einen Betriebsausflug für die insgesamt 30 Mitarbeiter und Professoren nach Lutherstadt Wittenberg.
Auf Nachfrage des Dekans und Präsidenten der Architektenkammer Sachsen-Anhalt, Prof. Axel Teichert, führte DGI Bauleiter Ingo Bunk durch das umgebaute und sanierte Schloss Wittenberg.
Die Besucher erhielten einen umfassenden Einblick in die fertig gestellten Räume. Mit vielen außergewöhnlichen Erläuterungen zum Bauprozess und Umgang mit dem Denkmal konnte Ingo Bunk die Besucher begeistern.
DGI Bauwerk war im Auftrag der ARGE Schloss Wittenberg von April 2015 bis September 2017 für die Bauleitung vor Ort verantwortlich.

UMBAU UND SANIERUNG SCHLOSS WITTENBERG, LUTHERSTADT WITTENBERG

The Buzludzha Project, Bulgarien

The Buzludzha Project, Bulgarien

DGI-Mitarbeiterin Dora Ivanova stellte im Rahmen der Bürositzung ihre 2015 an der TU Berlin entstandene Masterarbeit über die Revitalisierung des bulgarischen Buzludzha-Monuments vor. Seit drei Jahren richtet sie sich mit ihrer Initiative und Stiftung ‘Buzludzha Project’ an die Öffentlichkeit, mit dem Anliegen das Denkmal vor dem weiteren Verfall zu retten und in ein innovatives Geschichtsmuseum zu wandeln.

Dora Ivanovas begeisterndes Engagement wie die Inszenierung einer imposanten Straßenausstellung, die persönliche Vorsprache beim bulgarischen Minister und viele weitere Aktivitäten haben uns überzeugt, ihre Initiative zu unterstützen.
Mehr

Richtfest: Der Berliner Möckernkiez feiert

Richtfest: Der Berliner Möckernkiez feiert

Schon Anfang 2018 könnten die Wohnungen fertiggestellt sein. Nach einem anderthalbjährigen Baustopp und nachdem die GLS Bank sich der Finanzierung des Genossenschaftsprojekts angenommen hatte, konnten die Bauarbeiten im Juni 2016 wieder aufgenommen werden. Nun wird am 10.08.2017 Richtfest gefeiert. Die Möckernkiez eG Genossenschaft für selbstverwaltetes, soziales und ökologisches Wohnen verwirklicht mit 14 Wohngebäuden eine gemeinschaftliche und Generationen verbindende Wohnanlage, die ökologisch, nachhaltig, barrierefrei und sozial ist. Ein großer Pluspunkt des Möckernkiezes ist die besondere Lage des 30.000 qm großen Grundstücks unmittelbar an den südöstlichen Eingängen des Parks am Gleisdreieck.

MODELLPROJEKT MÖCKERNKIEZ, BERLIN, NEUBAU GENOSSENSCHAFTLICHER WOHNUNGEN

RUHIG UND GEMEINSAM -  CFP-GENERALPLANERTEAM UNTERWEGS AUF DEM RHEIN

RUHIG UND GEMEINSAM –
CFP-GENERALPLANERTEAM UNTERWEGS AUF DEM RHEIN

Dank der gelungenen Organisation von Heike Kiefer-Eisenträger/K+K standen Boote und Ruder bereit. Nach präzisen Trockenübungen unter fachkundiger Anleitung, dazu gehörte auch das Boote zu Wasser bringen und Ein- und Aussteigen, wurden die Boote besetzt und es konnte mit den ersten Ruderschlägen begonnen werden.

DGI Bauwerk erhielt 2016 den Zuschlag im VOF-Verfahren für die Generalplanungsleistungen Neubau/Anbau/Umbau Centrum für fundamentale Physik [CFP] an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Die Bewerbung erfolgte mit den Fachplanungspartnern K+K – Krebs+Kiefer Ingenieure GmbH [Tragwerksplanung], Planungsgruppe M+M AG [Technische Ausrüstung HLSK, MSR, Laborplanung], Müller & Bleher GmbH & Co. KG [Technische Ausrüstung ELT, FT] und TDB Landschaftsarchitektur [Freianlagen].

DGI-Exkursion im Lutherjahr zum Schloss Wittenberg

DGI-Exkursion im Lutherjahr zum Schloss Wittenberg

Das Ziel war vielen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen bereits aus dem Vorjahr bekannt. DGI Bauwerk ist für die ARGE Schloss Wittenberg bauleitend tätig. Nun konnten die Veränderungen vom letztjährigen Rohbauzustand bis zum fertigen Zustand unter fachkundiger Führung des Bauleiters Ingo Bunk sowie der Kollegen Robert Schmill und Martin Staats besichtigt und bestaunt werden. Insbesondere das Predigerseminar mit seinen Patios auf dem Dach des Schlosses beeindruckte nachhaltig. Erläutert wurde der planerische und technische Aufwand, der hinter der reduzierten Gestaltung der Innenräume steckt, die eine stille und konzentrierte Atmosphäre ausstrahlen und dennoch einen offenen Blick auf Stadt und Landschaft erlauben.
Im Anschluss bestieg ein Teil der Mitarbeiter die knapp 300 Stufen des Kirchturms oder besichtigte die Sonderausstellung über Ernst Barlach und Käthe Kollwitz der Stiftung Christliche Kunst im Südflügel des Schlosses. Nach dem gemeinsamen Mittagessen schloss das Ausflugsprogramm mit einem Besuch des 360°-Panoramas ab, das die wichtigsten Szenen der Reformationsepoche über Bild, Ton und Licht lebendig werden lässt.

UMBAU UND SANIERUNG SCHLOSS WITTENBERG, LUTHERSTADT WITTENBERG

Experten für Beschleunigung  B2Run-Firmenlauf im Olympiastadion

Experten für Beschleunigung
B2Run-Firmenlauf im Olympiastadion

Bei strahlendem Sonnenschein und besten Laufbedingungen traf sich das Running-Team von DGI Bauwerk beim diesjährigen B2Run-Firmenlauf in das Berliner Olympiastadion. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 12km/h rannte das DGI-Team die knapp 6 km lange Strecke vor einer spektakulären Kulisse, die mit dem Zieleinlauf im Olympiastadion endete. Insgesamt gingen rund 10 000 Läufer aus 750 Unternehmen an den Start. Anschließend klang der Abend bei der After-Run-Party auf dem Maifeld bei Essen, Getränken und Musik entspannt aus.

Erster Spatenstich fürFAIR-Beschleunigeranlage

Erster Spatenstich für
FAIR-Beschleunigeranlage

Am 4. Juli 2017 erfolgte auf dem Baufeld nordöstlich des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt der Spatenstich für den großen Ringbeschleunigers SIS 100, Herzstück der künftigen Beschleunigeranlage FAIR. Zentraler Teil der FAIR Anlage ist ein unterirdischer Ringbeschleuniger mit einem Umfang von 1100 Metern. Daran schließt sich ein komplexes System von Speicherringen und Experimentierstationen an.
Bei der Festveranstaltung überbrachten nationale und internationale Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wissenschaft Grußworte und griffen symbolisch zum Spaten. Repräsentanten aller neun Partnerländer waren bei diesem entscheidenden Etappenziel dabei.
Zahlreiche Vorarbeiten für das Mega-Bauprojekt sind in den vergangenen Wochen und Monaten erfolgt, beispielsweise laufen bereits Arbeiten zum Anschluss der bestehenden Beschleunigereinrichtungen des GSI Helmholtzzentrums an die neue FAIR-Anlage, Stützwände werden errichtet, die Aufträge für Aushub und Verbau des Ringtunnels sind nach erfolgreicher Ausschreibung vergeben worden.

FAIR BESCHLEUNIGER- UND EXPERIMENTIERBAUWERKE
[FACILITY FOR ANTIPROTON AND ION RESEARCH], DARMSTADT

News laden