Bohrarbeiten auf dem Campus
der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Bohrarbeiten auf Mainzer Uni Campus für Erweiterungsbau des neuen unterirdischen Teilchenbeschleunigers MESA

Bohrarbeiten auf dem Campus der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz [JGU] baut aus Fördermitteln des Exzellenzclusters “Precision Physics, Fundamental Interactions and Structure of Matter” [PRISMA+] einen neuen Elektronenbeschleuniger auf dem Gutenberg-Campus. MESA und die dazugehörigen Experimente erstrecken sich über mehrere unterirdische Stockwerke sowie eine neue Experimentierhalle im Rahmen des Forschungsbaus “Centrum für fundamentale Physik”.
Für den Erweiterungsbau des neuen unterirdischen Teilchenbeschleunigers MESA haben nun Bohrarbeiten begonnen. Sie werden schwingungsoptimiert und erschütterungsarm ausgeführt, um Beschädigungen an den empfindlichen Experimentieranlagen des Mainzer Instituts für Kernphysik zu vermeiden.

Das Generalplanerteam unter der Leitung von DGI Bauwerk [Poganiuch + Dang Architekten/Objektüberwachung | Krebs + Kiefer / Tragwerksplanung | PGMM /Technische Gebäudeausrüstung HLSK, MSR, Laborplanung | Müller & Bleher Technische Gebäudeausrüstung ELT, Fördertechnik | TDB Landschaftsarchitektur/Freianlagen] übersetzte die komplexen baulichen und technischen Anforderungen in ein stimmiges, anspruchsvolles Entwurfskonzept. Die derzeitige Bauausführung der umfangreichen Teilbaumaßnahmen findet bei laufendem Universitätsbetrieb statt.

Foto: ©: LBB
von links: Architektin Constanze Tibes [DGI-Bauwerk, Berlin] und Projektmanager Dirk Werner [LBB, Niederlassung Mainz] erläutern
JProf. Dr. Florian Hug [JGU-Exzellenzcluster PRISMA+, Mainz] die derzeit laufenden Arbeiten.

Informationen zum Projekt

Website Prisma