JGU Mainz – Baufortschritt beim Neubau für innovativen Teilchenbeschleuniger
Baustellenbegehung mit prominenten Gästen

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz bekommt einen Teilchenbeschleuniger.

JGU Mainz – Baufortschritt beim Neubau für innovativen Teilchenbeschleuniger Baustellenbegehung mit prominenten Gästen

In rund 12 Metern Tiefe wurde die Baugrubensohle für die Bodenplatte der ersten Teilbaumaßnahme des neuen Centrums für Fundamentale Physik [CFP] an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz [JGU] fertiggestellt. Allein die beeindruckende Baugrube, in die jetzt mit über 5.000 Kubikmetern Spezialbeton der Forschungsbunker gebaut wird, zeigt die besondere Herausforderung für alle Beteiligten, insbesondere des Generalplanerteams unter der Leitung von DGI Bauwerk und der ausführenden Baufirmen.
Kurz vor dem Start der Rohbauphase informierten sich Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen, Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf, Universitätspräsident Prof. Dr. Georg Krausch, der Baubeauftragte für die MESA-Experimentierhalle, Prof. Dr. Kurt Aulenbacher vom Institut für Kernphysik, und der Geschäftsführer des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung [LBB], Holger Basten, im Beisein der beiden PRISMA+-Sprecher Prof. Dr. Matthias Neubert und Prof. Dr. Hartmut Wittig vor Ort über den Baufortschritt.

„Gerade in diesen schwierigen Zeiten freue ich mich sehr über den Baufortschritt des Centrums für Fundamentale Physik. Denn die bauliche Infrastruktur ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der wissenschaftlichen Arbeit der Mainzer Forschergruppen in der Teilchen- und Hadronenphysik und damit für den Exzellencluster PRISMA+“, erklärt der Präsident der JGU, Prof. Dr. Georg Krausch.

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