Anerkennung für Ideenteil Festhalle   GINA Barcelona - DGI Bauwerk mit Weidinger Landschaftsarchitekten Nichtoffener Wettbewerb Neubau Gymnasium Wriezener Straße in Strausberg

Anerkennung für Ideenteil Festhalle
GINA Barcelona – DGI Bauwerk mit Weidinger Landschaftsarchitekten Nichtoffener Wettbewerb Neubau Gymnasium Wriezener Straße in Strausberg

Ein behutsamer Umgang mit dem denkmalgeschützten Bestand der Turn- und Festhalle steht im Vordergrund der Überlegungen. Im äußeren Erscheinungsbild wird die Festhalle im Wesentlichen instandgesetzt. Es ist vorgesehen, den Festsaal durch Glaswände für eine Mediathek/Bibliothek und Co-Working-Space zu unterteilen – seine räumliche Erlebbarkeit als Ganzes wird dabei erhalten.
Im Zusammenhang mit den beiden Schulinstitutionen entsteht ein „Bildungsband“ und ein neuer städtischer Attraktor.

WEITERE INFORMATIONEN

Anerkennung für DGI Bauwerk   Wettbewerb Neubau Physik/Nanostrukturwissenschaften Universität Kassel

Anerkennung für DGI Bauwerk
Wettbewerb Neubau Physik/Nanostrukturwissenschaften Universität Kassel

Die Aufgabenstellung des Wettbewerbs beinhaltete komplexe Vorgaben und höchste Anforderungen an die Funktionalität für die Planung eines Neubaus für Physik/Nanostrukturwissenschaften, der als erster Bauabschnitt realisiert werden soll. Für die nachfolgenden Bauabschnitte der Institute Chemie, Biologie und Mathematik sollte ein Ideenteil entwickelt werden.
Am Wettbewerbsverfahren beteiligten sich17 ausgewählte Büros.
Der Beitrag von DGI Bauwerk verortet anders als in der Auslobung beschrieben beide Baukörper, das Institut für Physik und das NTC, auf dem Baufeld A. Idee war es, dass in Zukunft sowohl die Institute für Chemie und Biologie als auch das Mathematikgebäude jeweils zusammenhängend auf den knapp bemessenen Baufeldern errichtet werden können. Damit dies gelingt, wurde für das Institut für Physik ein sehr kompakter Baukörper mit bis zu 5 Geschossen und 2 Innenhöfen vorgeschlagen, der das gesamte Raumprogramm des Institutsgebäudes aufnimmt.

Wettbewerbsausstellung im Foyer des Campus Center der Universität Kassel vom 07.06.2022 – 27.06.2022

ion42 auf der 18. Laborrunde Konferenz in Berlin-Buch

ion42 auf der 18. Laborrunde Konferenz in Berlin-Buch

Heute Labore bauen, die auch morgen funktionieren. Welche Lösungen kann es hinsichtlich effizienter Laborgebäude mit wenig Energieverbrauch geben, welche Herangehensweisen, Chancen und Potenziale bieten ganzheitliche, nachhaltige Campuskonzepte und welche Hürden gilt es bei der Umsetzung zu überwinden? Viele Fragen und Lösungsansätze, Beispiele und anregende Diskussionen bot die Laborrunde 2022 – diesmal wieder in Präsenz und am beliebten Standort in Berlin-Buch.

Am ersten Konferenztag gaben Kai Otto, Partner bei schneider+schumacher, und Andreas Schneider, Prokurist bei DGI Bauwerk Einblick in die Planung und den Bau des Teilchenbeschleunigers FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) in Darmstadt.

GROSSPROJEKT FAIR

ion42

Richtfest BeCaT -  Berlin Center for Advanced Therapies Meilenstein für die zukünftige Forschung

Richtfest BeCaT – Berlin Center for Advanced Therapies
Meilenstein für die zukünftige Forschung

Am 24.05.2022 wurde Richtfest gefeiert: Vertreter*innen der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Technischen Universität Berlin sowie Gäste u.a. die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey, die Wissenschaftssenatorin und Charité-Aufsichtsratsvorsitzende Ulrike Gote sowie der Finanzsenator Daniel Wesener hoben die Bedeutung dieses Forschungsgebäudes hervor.
DGI Bauwerk plant und realisiert das Laborgebäude BECAT, Geschäftsführer Arne Kansmeyer (li) nahm den aufmerksamen Dank der Bürgermeisterin entgegen.

Franziska Giffey, Regierende Bürgermeisterin von Berlin: „Die Neubauten der Forschungszentren ‚BeCat – Berlin Center für Advanced Therapies‘ und ‚Si-M – Der simulierte Mensch‘ der Charité sind ein Meilenstein der Zukunftsentwicklung der Forschungs- und Medizinmetropole Berlin. (…)
Ich danke Bauherren, Architekten und Architektinnen und allen Beteiligten für ihr Engagement für die neuen Projekte, nicht zuletzt auch dem Bund für seine Beteiligung an dieser Millioneninvestition. Den Bauleuten wünsche ich gute Fortschritte bei den Bauarbeiten für die städtebaulich interessanten Bauten.”

WEITERE STATEMENTS

INFORMATIONEN ZUM PROJEKT

Foto: Frank Schneider/KREBS+KIEFER
Nachhaltiges Konzept überzeugt - DGI Bauwerk-Generalplanungsteam Zuschlag für Biozentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Baustein für Kiel Science City auf dem Areal „Bremerskamp“

Nachhaltiges Konzept überzeugt – DGI Bauwerk-Generalplanungsteam
Zuschlag für Biozentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Baustein für Kiel Science City auf dem Areal „Bremerskamp“

In einem mehrstufigen Verhandlungsverfahren konnte das Berliner Architekturbüro DGI Bauwerk mit seinem nachhaltigen Konzept für den Neubau des Biozentrums für die Sektion Biologie zum Zwecke der Forschung und Lehre auf dem Campus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel gemeinsam mit einem erfahrenen Generalplanerteam überzeugen und erhielt den Zuschlag.

Durch eine hybride Bauweise werden Materialien nach ihren Stärken und Eigenschaften eingesetzt. Sie erfüllen zielgenau bestimmte Funktionen bei gleichzeitig minimalem Ressourcenaufwand. Das Fassadenkonzept setzt sich gestalterisch mit einer DNA- bzw. Genom-Sequenz auseinander und erreicht ein sowohl rhythmisches als auch konsequentes Fassadenraster, ohne allzu repetitiv zu erscheinen.

Das Biozentrum als Teil des neuen Kieler Stadtviertels „Bremerskamp“ verbindet exzellente Forschungsbauten, hochwertige Studien- und Aufenthaltsqualität sowie studentisches und städtisches Wohnen miteinander. Der Neubau bildet mit einer Nutzungsfläche von rund 16 500 m2 und 33 000 m2 Bruttogrundfläche den größten Baustein der Neubebauung des Areals „Bremerskamp“. Er ist mit direkter Anbindung an das CeTEB – Zentrum für Grundlagenforschung in der Translationalen Evolutionsbiologie geplant und wird das Zoologische Institut, das Institut für Allgemeine Mikrobiologie, das Botanische Institut sowie die Abteilung der Pflanzenzüchtung der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät aufnehmen.

Für die Studiengänge der Biologie werden Lehr- und Seminarräume, Forschungs- und Verwaltungsflächen sowie Aufenthalts- und Kommunikationsbereiche geschaffen.
Neben der angestrebten Zertifizierung der Nachhaltigkeit (BNB silber) aller Neubauten auf dem Areal, wird ein übergeordnetes Gesamtkonzept zur Energieversorgung regenerative Energien einbinden. Der Kostenrahmen für die Bauabschnitte wird für die Kostengruppen 200-500 auf 75 Mio. EUR für den 1. Bauabschnitt und auf 50 Mio. EUR für den 2. Bauabschnitt geschätzt.

Bauherr

Land Schleswig-Holstein vertreten durch das Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein (GM.SH) AöR, Kiel

Planungsteam

DGI Bauwerk Gesellschaft von Architekten mbH | www.dgi-bauwerk.de
Generalplanung | Objektplanung für Gebäude und Innenräume
TDB Landschaftsarchitektur | tdb-berlin.de | Freianlagenplanung
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH | www.kuk.de | Tragwerksplanung | Objektplanung Ingenieurbauwerke | Beratungsleistungen | Bauphysik:
Wärmeschutz und Energiebilanzierung
Planungsgruppe M+M AG | www.pgmm.com | Technische Ausrüstung AG 1-3, 8 und Laborplanung
Müller & Bleher Berlin GmbH & Co. KG | mueller-bleher.de | Technische Ausrüstung AG 4-6

 

 

Grundsteinlegung - neues Wohnhaus an der Quedlinburger Straße

Grundsteinlegung – neues Wohnhaus an der Quedlinburger Straße

Am 03.05.2022 wurde feierlich der Grundstein für das neue Wohnhaus auf dem ehemaligen Gewerbegrundstück an der Quedlinburger Straße 45 gelegt. Bauherr ist die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH.

Hier entstehen derzeit insgesamt 146 Wohnungen mit einer Kita und einem Kieztreff (Entwurf DMSW Architekten). Modulare Grundrisse ermöglichen zunächst die Unterbringung von Geflüchteten und einen späteren Umbau zu kleinen Apartments für Studierende und Wohnungen mit bis zu 95 m² für Familien.
DGI Bauwerk ist für die Ausschreibung, Vergabe und Objektüberwachung verantwortlich.

Foto DGI: Alexander Straßmeier, Präsident des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten, Bau-Staatssekretär Christian Gaebler, WBM-Geschäftsführerin Christina Geib und Fabian Schmitz-Grethlein, Stadtentwicklungsstadtrat von Charlottenburg-Wilmersdorf (v.l.).

ion42 auf der 18. Laborrunde Konferenz in Berlin-Buch form follows beam – Neues vom Großprojekt FAIR

ion42 auf der 18. Laborrunde Konferenz in Berlin-Buch
form follows beam – Neues vom Großprojekt FAIR

Heute Labore bauen die auch morgen funktionieren – darum geht es am 2. und 3. Juni in Berlin auf dem 18. Laborrunde-Symposium.
Am ersten Konferenztag geben Kai Otto, Partner bei schneider+schumacher, und Andreas Schneider, Prokurist bei DGI Bauwerk, um 12:55 Uhr Einblick in die Planung und den Bau des Teilchenbeschleunigers FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) in Darmstadt.

Das Konzept form follows beam der ARGE ion42 vereint Architektur, Technik und Landschaft miteinander: Nur rund 30 Prozent des Beschleunigerzentrums werden später einmal sichtbar sein. Die überirdischen Gebäude folgen in ihrer Form der Strahlführung und werden als Bestandteil einer fließenden Bewegung dargestellt. Ein weiteres Gestaltungselement sind die Fassadenoberflächen, an denen symbolisch die Strahlintensität abgebildet wird, die sich unter der Erde abspielt.

Neben dem Herzstück der Anlage, einem unterirdischen Beschleunigerring mit einem Umfang von knapp 1100 Metern, entstehen auf dem 150.000 m2 großen Areal rund 20 Beschleuniger- und Experimentierbauwerke sowie Labore.

Forschende aus aller Welt werden hier zukünftig in herausragenden Experimenten neue Erkenntnisse über den Aufbau der Materie und die Entwicklung des Universums gewinnen.

GROSSPROJEKT FAIR

WING - Spatenstich für neues Laborgebäude in Hamburg

WING – Spatenstich für neues Laborgebäude in Hamburg

Im Norden Hamburgs im Stadtteil Langenhorn erweitert BEOS den Hamburger Forschungsstandort bis 2024 um 12.000 Quadratmeter. Auf dem Evotec Campus entsteht der Neubau des Laborgebäudes WING. Er wird über eine Verbindungsbrücke direkt an ein Bestandsgebäude auf dem Gelände angeschlossen. Die neuen Flächen bieten Platz für nahezu 250 zusätzliche Mitarbeitende.

Bei dem Spatenstich am 28.04.2022 war neben Vertretern von Evotec und BEOS auch Andreas Rieckhof, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft und Innovation der Stadt Hamburg, vertreten: „Evotec ist eines der innovativsten Biotechnologieunternehmen weltweit – und das nicht erst seit der Corona-Pandemie. Es wird geforscht und entwickelt. … Ich freue mich, dass Evotec als forschendes Pharmaunternehmen weiter wächst und dem Innovationsstandort Hamburg weiter die Treue hält.“

DGI Bauwerk | Niederlassung Hamburg, bearbeitet die LPH 5-9 HOAI.

Neues von der FAIR-Baustelle Im ersten Tunnelabschnitt beginnt nun die technische Gebäudeausrüstung

Neues von der FAIR-Baustelle
Im ersten Tunnelabschnitt beginnt nun die technische Gebäudeausrüstung

Das Herzstück der FAIR-Baustelle in Darmstadt ist ein unterirdischer Beschleunigerring mit einem Umfang von knapp 1100 Metern, durch den später Ionen nahezu in Lichtgeschwindigke rasen werden.
Anfang März wurde der erste Abschnitt – knapp ein Drittel des Tunnels – so weit fertig gestellt, dass dort die technische Gebäudeausrüstung (TGA) beginnen konnte. Die Halterungen für die Kabeltrassen werden montiert.
Für die Übergabe dieses Abschnitts galt es, die Betonoberflächen vorzubereiten und die Wand- und Deckenanstriche sowie die Bodenbeschichtung aufzubringen.
Ein Bauaufzug ist eingebaut und ein Brückenkran im Anlieferungsbereich des Erdgeschosses montiert, um die Materialien der Haustechnikfirmen vom Erdgeschoss in die Tunnelebene im 3. Untergeschoss zu befördern.
Die Planung und Realisierung des Bauprojekts übernimmt die Arbeitsgemeinschaft ion42, bestehend aus den Architekturbüros DGI Bauwerk und schneider+schumacher.

GROSSPROJEKT FAIR

 

Friedenstaube

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