• Neubau Architekt Bundeswehrkrankenhaus Berlin

BUNDESWEHRKRANKENHAUS BERLIN,
NEUBAU HAUS 1.7 MIT INFEKTIONSSTATION S3

Kernauftrag des heutigen Bundeswehrkrankenhauses besteht in der Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Bereitstellung von Sanitätspersonal für die Einsätze der Bundeswehr. Dies ist auch ein Grund für das breite Spektrum an Fachabteilungen. Das Bundeswehrkrankenhaus ist als erstes Militärlazarett mit einer eigenen Sonderisolierstation ausgestattet. DGI Bauwerk übernahm Leistungen für den Neubau des Hauses 1.7 mit Urologie, Radiologie, Intensivpflege sowie für die Einrichtung einer Infektionsbettenstation [S3] für die Behandlung hochinfektiöser Patienten.

Neubau OP mit Verbindungsgang Haus 1.7
Der fünfgeschossige Neu- und Altbau beherbergt auf 7.400 Quadratmetern die Stationen Urologie, Radiologie, Intensivpflege sowie eine hochmoderne Infektionsbettenstation [S3], die alle Anforde-rungen [u.a. Sanitärausstattung mit getrennter Entsorgung, Isolationsschleuse] für die Behandlung von Patienten mit hochinfektiösen Krankheiten, wie z. B. SARS und EBOLA, erfüllt. Die Einzelzimmer der Patienten mit Infektionskrankheiten von hoher Ansteckungsgefahr werden über spezielle Unterdruck-Luftschleusen versorgt.

Dgi Leistungen

LPH 6+7 [i.T.] sowie 8-9 HOAI

Zeitraum

2007 - 2015

Entwurf

Boye und Eversberg Architekten [Haus 1.7]