Wettbewerb Exilmuseum Berlin Entscheidung der Jury

Wettbewerb Exilmuseum Berlin
Entscheidung der Jury

Zur Realisierung des Museumsgebäudes hat die Stiftung Exilmuseum Berlin einen internationalen Architekturwettbewerb als Einladungswettbewerb ausgelobt.
Zur Realisierung des Neubaus unter Einbeziehung der Portalruine am Anhalter Bahnhof wurden zehn international renommierte Architekturbüros mit Erfahrung im Museumsbau eingeladen. Gewonnen hat das Büro Dorte Mandrup aus Kopenhagen. Die Eröffnung des neuen Museums ist für 2025 geplant.

Als Sachverständige brachten die Architektin Eva Walter [Brandschutz] und der Architekt Jacob van Ommen [Kosten/Wirtschaftlichkeit] aus dem Architekturbüro DGI Bauwerk ihre Expertise in die Entscheidungsfindung der zehnköpfigen Jury ein.

Suhrkamp/L34 - Nominiert für den Deutschen Architekturpreis DAM

Suhrkamp/L34 – Nominiert für den Deutschen Architekturpreis DAM

Wir freuen uns! Unser Projekt mit Bundschuh Architekten Suhrkamp/L34 ist für den Deutschen Architekturpreis des DAM nominiert.

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Erster Spatenstich für Ersatzneubau Kernchemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Erster Spatenstich für Ersatzneubau Kernchemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Die Kernchemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) mit ihrem Forschungsreaktor TRIGA erhält ein neues Laborgebäude. DGI Bauwerk erbringt hierbei die Leistungsphasen 2-9. Das Ensemble aus den 1960er Jahren wird durch einen Neubau ersetzt, der baulich und funktional mit dem im Jahr 2008 errichteten Gebäude verbunden wird. Rund 43,5 Millionen Euro investiert die Landesregierung Rheinland-Pfalz in den Ersatzneubau mit einer Nutzfläche von rund 2.000 Quadratmetern. Der erste Spatenstich wird von Universitätspräsident Prof. Dr. Georg Krausch, der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister, Prof. Dr. Konrad Wolf und die rheinland-pfälzische Finanzministerin Doris Ahnen mit einem Grußwort eröffnet. Anschließend erläutern Prof. Dr. Tobias Reich, Dekan des Fachbereichs 09 Chemie, Pharmazie, Geographie und Geowissenschaften, sowie Holger Basten, Geschäftsführer des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB), die Baumaßnahme.

JGU Mainz – Baufortschritt beim Neubau für innovativen Teilchenbeschleuniger Baustellenbegehung mit prominenten Gästen

JGU Mainz – Baufortschritt beim Neubau für innovativen Teilchenbeschleuniger
Baustellenbegehung mit prominenten Gästen

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz bekommt einen Teilchenbeschleuniger.

In rund 12 Metern Tiefe wurde die Baugrubensohle für die Bodenplatte der ersten Teilbaumaßnahme des neuen Centrums für Fundamentale Physik [CFP] an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz [JGU] fertiggestellt. Allein die beeindruckende Baugrube, in die jetzt mit über 5.000 Kubikmetern Spezialbeton der Forschungsbunker gebaut wird, zeigt die besondere Herausforderung für alle Beteiligten, insbesondere des Generalplanerteams unter der Leitung von DGI Bauwerk und der ausführenden Baufirmen.
Kurz vor dem Start der Rohbauphase informierten sich Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen, Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf, Universitätspräsident Prof. Dr. Georg Krausch, der Baubeauftragte für die MESA-Experimentierhalle, Prof. Dr. Kurt Aulenbacher vom Institut für Kernphysik, und der Geschäftsführer des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung [LBB], Holger Basten, im Beisein der beiden PRISMA+-Sprecher Prof. Dr. Matthias Neubert und Prof. Dr. Hartmut Wittig vor Ort über den Baufortschritt.

„Gerade in diesen schwierigen Zeiten freue ich mich sehr über den Baufortschritt des Centrums für Fundamentale Physik. Denn die bauliche Infrastruktur ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der wissenschaftlichen Arbeit der Mainzer Forschergruppen in der Teilchen- und Hadronenphysik und damit für den Exzellencluster PRISMA+“, erklärt der Präsident der JGU, Prof. Dr. Georg Krausch.

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Großprojekt FAIR – Ring geschlossen im Beschleunigertunnel

Großprojekt FAIR – Ring geschlossen im Beschleunigertunnel

Auf einer Gesamtfläche von rund 150.000 m² in Darmstadt-Wixhausen entstehen Beschleuniger- und Experimentierbauwerke, Labore und sonstige Betriebs- und Versorgungsbauwerke. Verantwortlich für die Planung und Realisierung ist ion42, eine ARGE der Architekturbüros DGI Bauwerk und schneider+schumacher.
Im Sommer 2017 wurde mit dem Bau begonnen. Im Bereich des unterirdischen Beschleunigertunnels mit 1.100 Metern Umfang schreitet die Bauausführung in immer gleich getakteten Teilabschnitten voran. Nun schließt sich der Kreis. Mit dem abgeschlossenen Bodenaushub und der Baugrubensicherung ist der Ring geschlossen.

Neues Drohnenvideo/© GSI/FAIR/L. Möller, Intermedial Design

Information an unsere Projektpartner bzgl. Covid-19

Information an unsere Projektpartner bzgl. Covid-19

Sehr geehrte Damen und Herren,
aus gegebenem Anlass möchten wir uns mit folgenden organisatorischen Informationen betreffend der aktuellen Corona-Pandemie an Sie wenden:
Wir halten unseren Bürobetrieb aufrecht und stehen weiterhin als verlässlicher Projektpartner zur Verfügung. Damit dies so bleibt, sind unsere MitarbeiterInnen angehalten, bei anstehenden Projektterminen nach Möglichkeit auf telefonische Abstimmungen oder Videokonferenzen auszuweichen. Dies betrifft insbesondere Termine mit Reisebedarf. Unser Videokonferenzsystem Cisco WebEx [ggf. auch Skype] kann ohne weitere Installation auf Ihren Computern durch einen Link gestartet werden.
Unvermeidbare Besprechungen werden unter Berücksichtigung der empfohlenen Abstände [1 – 2m] und maximal mit einer Teilnehmerzahl von 10 Personen stattfinden. Bausitzungen werden wir in kleiner Runde ggf. auch vor-Ort im Freien abhalten. Externe Besuche in unserem Büro sollen im Interesse der Ansteckungsvermeidung auf ein Minimum reduziert werden.
Wir danken für Ihr Verständnis und stimmen gerne die weiteren Einzelheiten mit Ihnen ab.

Mit freundlichen Grüßen
DGI Bauwerk Gesellschaft von Architekten mbH
Bernd Tibes

DGI Geschäftsführung erweitert

DGI Geschäftsführung erweitert

Wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass wir mit Beginn des Jahres 2020 unsere Geschäftsleitung mit der Ernennung von weiteren Geschäftsführer*innen erweitert haben. Mit diesem Führungsteam können wir die Herausforderungen der immer komplexeren Rahmenbedingungen in unserem Arbeitsfeld meistern und das Büro zukunftsorientiert weiter entwickeln.
Damit stehen Ihnen zusätzliche kompetente Experten*innen in allen Leistungsbereichen unseres Architekturbüros für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zur Verfügung.

v.l.n.r. : Uwe Hermann, Dr.-Ing. Lucas Tibes, Eva Walter, Bernd Tibes, Jacob van Ommen, Arne Kansmeyer, Almin Peljto

Ansprechpartner*innen

Darmstadt - FAIR-Baustelle  Zwei Jahre Baufortschritt im Zeitraffer

Darmstadt – FAIR-Baustelle
Zwei Jahre Baufortschritt im Zeitraffer

In Darmstadt ist eines der größten internationalen Forschungsbauprojekte weltweit angesiedelt: FAIR, die Facility for Antiproton and Ion Research.
Dieser Drohnen-Zeitraffer zeigt den Fortschritt einer außergewöhnlichen Baustelle über zwei Jahre [2018 bis 2019].

LINK ZUM DROHNENVIDEO

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Patientenzimmer mit mehr Komfort Richtfest - Erweiterung Jüdisches Krankenhaus

Patientenzimmer mit mehr Komfort
Richtfest – Erweiterung Jüdisches Krankenhaus

Das Bestandsgebäude Haus B des Jüdischen Krankenhauses in Berlin wird um zwei dreigeschossige Anbauten erweitert.
Auf dem Richtfest brachte die Kaufmännische Direktorin, Brit Ismer, in Ihrer Rede die Projektidee auf den Punkt: Neue Patientenzimmer mit mehr Komfort, kürzere Wege für die Ärzt*innen und Pflegekräfte.
Unter den zahlreichen Gästen konnte Staatssekretär Martin Matz begrüßt werden, der die neu entstehenden Räumlichkeiten vorab besichtigte.
Die Realisierung erfolgt bei laufendem Krankenhausbetrieb und erfordert Eingriffe in die bestehende Bausubstanz. Die Arge JKB B GbR baumgarten simon architekten und DGI Bauwerk erhielt 2018 den Zuschlag in einem VgV-Verfahren und ist mit den Leistungsphasen 5-9 beauftragt.

Grundsteinlegung  Typensporthalle am Lily-Braun-Gymnasium in Berlin-Spandau

Grundsteinlegung
Typensporthalle am Lily-Braun-Gymnasium in Berlin-Spandau

Berlinweit entstehen im Rahmen des „Schulsporthallen Schnellbauprogramms“ baugleiche Dreifeldsporthallen als Typenbau. Mit einem hohen Vorfertigungsgrad und einer modularen Bauweise lassen sich diese schnell, wirtschaftlich und nachhaltig errichten.
Am Lily-Braun-Gymnasium in Spandau entsteht nun die erste Typensporthalle von insgesamt neun geplanten Hallen in Spandau, Steglitz, Lichtenberg, Mitte, Reinickendorf und Charlottenburg. Diese Sporthalle kann künftig nicht nur den Schülerinnen und Schülern des Lily-Braun-Gymnasiums genutzt werden, sondern steht auch den zahlreichen aktiven und hoch engagierten Sportvereinen in der Nachbarschaft zur Verfügung.
Zur Grundsteinlegung begrüßten u.a. Gerhard Lutz, Bereichsleiter bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Spandaus Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank [SPD)], Bildungssenatorin Sandra Scheeres [SPD] und Ulrike Kaufmann, Leiterin des Lily-Braun-Gymnasiums. Die Fertigstellung der Halle ist bereits für Anfang 2021 geplant. DGI Bauwerk ist mit den Projektsteuerungsleistungen beauftragt.

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