Vortrag ZeluBa –17. Laborrundenkonferenz 18.11.2021 in Berlin

Vortrag ZeluBa –17. Laborrundenkonferenz 18.11.2021 in Berlin

Heute Labore bauen, die auch morgen funktionieren – darum geht es am 18. und 19. November in der „Laborrunde“.
Die Projektarchitekten Mathias Handorf /DGI Bauwerk und Malte Kittelmann /schneider+schumacher geben einen Einblick in die Planung und Realiserung des 2021 fertiggestellten Forschungsgebäudes ZeluBa des Fraunhofer WKI in Braunschweig. Der Neubau umfasst auf 1.700 Quadratmetern Büros, Labore, einen Seminarraum und eine Prüfhalle.
Das Programm der Laborrundenkonferenz ist abrufbar unter: www.laborrunde.de

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16 Monate nach dem Spatenstich Richtfest für den Neubau Kernchemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

16 Monate nach dem Spatenstich
Richtfest für den Neubau Kernchemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Nur rund 16 Monate nach dem symbolischen Spatenstich ist der Rohbau des neuen Labor- und Bürogebäudes für die Kernchemie mit dem Forschungsreaktor TRIGA Mainz an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) fertiggestellt. Beim Richtfest am 09.11.2021 würdigten Wissenschaftsminister Clemens Hoch, Finanzstaatssekretär Dr. Stephan Weinberg, JGU-Kanzlerin Dr. Waltraud Kreutz-Gers und der Geschäftsführer des Landesbetriebs LBB, Holger Basten, die Bedeutung des Neubauprojekts, das von der LBB-Niederlassung Mainz geleitet wird.

In planerischer und baulicher Hinsicht meistert DGI Bauwerk das Projekt als Generalplaner unter der Leitung der Architektin Constanze Tibes: “Bauen für die Wissenschaft heißt form follows function. Der Ersatzneubau für das ursprüngliche Labor- und Bürogebäude der Kernchemie setzt in funktionaler und gestalterischer Hinsicht das bestehende Ensemble fort. Bauen für die Wissenschaft heißt aber auch Bauen für die Zukunft und die Menschen, die an ihr arbeiten. Deshalb sind insbesondere Transparenz, Helligkeit und ein angenehmes Raumgefühl wichtig. Beispielsweise erhält das Foyer von beiden Seiten Tageslicht und der neue unterirdische Verbindungsgang zum TRIGA Mainz eine großzügige Verglasung in der Dachdecke.”

Städtebaulich galt es, ein anspruchsvolles Raumprogramm sowie ergänzende, strahlenschutzrechtlich erforderliche Räumlichkeiten auf der sehr begrenzten Freifläche des Kernchemie-Geländes zu organisieren. Die Trennung der strahlenschutztechnisch relevanten Bereiche (Überwachungsbereich) von den übrigen Räumen zieht sich durch alle Ebenen vom Untergeschoss bis ins Technikgeschoss Entstehen wird ein kompakter Baukörper mit Kantenlängen von rund 50 mal 30 Meter, der das Baufeld am Jakob-Welder-Weg optimal nutzt. Der Neubau übernimmt die Straßenflucht und die Höhenstaffelung des benachbarten Laborgebäudes. So entsteht ein zusammengehörendes Ensemble.

Foto/© Stefan F. Sämmer / LBB (v.l.) LBB-Geschäftsführer Holger Basten, Wissenschaftsminister Clemens Hoch, Architektin Constanze Tibes (DGI Bauwerk), Finanzstaatssekretär Dr. Stephan Weinberg, Prodekan Prof. Dr. Tobias Reich und JGU-Kanzlerin Dr. Waltraud Kreutz-Gers

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Richtfest für Labor- und Bürogebäude CFPII am künftigen Centrum für Fundamentale Physik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Richtfest für Labor- und Bürogebäude CFPII
am künftigen Centrum für Fundamentale Physik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Das entstehende Centrum für Fundamentale Physik schafft maßgeschneiderte Rahmenbedingungen für anspruchsvolle Forschung. Jetzt wurde das Richtfest für das von DGI Bauwerk geplante viergeschossige Labor- und Bürogebäude CFP II gefeiert.
Grußworte von Wissenschaftsminister Clemens Hoch, Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen, Dr. Waltraud Kreutz-Gers, Kanzlerin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof. Dr. Volker Büscher, Professor am Institut für Physik und Baubeauftragter des CFP II und Holger Basten, Geschäftsführer des Landesbetriebs LBB bekräftigten die Bedeutung für die Spitzenforschung des mit Bundesmitteln geförderten Exzellenzclusters PRISMA+ auf dem Gebiet der Teilchen- und Hadronenphysik.

Die bauliche Übergabe des Gebäudes an die JGU ist für Sommer 2023 geplant.

Der Labor- und Büroneubau CFP II ist komplementär zum Teilprojekt CFP I, das den Umbau und die Erweiterung der bestehenden unterirdischen Experimentierhallen zur Unterbringung des neuen innovativen Elektronenbeschleunigers MESA umfasst und ebenfalls von DGI Bauwerk bearbeitet wird.

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Helmholtz Zentrum BerlinIn Betrieb - Solarfassade der Testinghalle in Berlin-Adlershof

Helmholtz Zentrum Berlin
In Betrieb – Solarfassade der Testinghalle in Berlin-Adlershof

Die von DGI Bauwerk in zwei Bauabschnitten geplante und realisierte Testinghalle erhielt eine fassadenintegrierte Photovoltaikanlage, die vom Helmholtz Zentrum Berlin nun als Reallabor betrieben wird. Die offizielle Inbetriebnahme erfolgte am 06. September 2021 im Beisein des Staatssekretärs für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Landes Berlin, Christian Rickerts.

INFORMATIONEN ZUR VERANSTALTUNG

Verschiedene Jahreszeiten und Witterungsbedingungen. Über lange Zeiträume kann das tatsächliche Verhalten der Solarmodule nun erforscht werden.Im Gebäude selbst [Reinraum, diverse Labore und Montageplätze] entwickeln und bauen Forscher*innen weltweit einzigartige Komponenten für BESSY II und andere Synchrotronstrahlungsquellen für international renommierte Beschleunigerforschung des HZB.

INFORMATIONEN ZUM PROJEKT

Foto © HZB / M. Setzpfandt

Rohbaumontage und Befüllung der Strahlenschutztore - Centrum für Fundamentale Physik IJohannes Gutenberg Universität Mainz

Rohbaumontage und Befüllung der Strahlenschutztore – Centrum für Fundamentale Physik I
Johannes Gutenberg Universität Mainz

Zur Abschirmung und Trennung der unterirdischen Experimentierhalle CFP I von Verkehrswegen und Einbringöffnungen wurden die Strahlenschutztore montiert. Aktuell startet die Betonbefüllung.

INFORMATIONEN ZUM PROJEKT

Spende für das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe

Spende für das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe

Wir unterstützen die Organisationen des Aktionsbündnisses Katastrophenhilfe – Caritas international, Deutsches Rotes Kreuz und Diakonie Katastrophenhilfe – in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mit einer Geldspende, damit sie weiter Hilfe für die Menschen leisten zu können, die am schlimmsten von den Fluten betroffen sind.

Planungsbüros - Stundensatz und Aufwand sicher kalkulierenFortbildung bei der Architektenkammer Berlin – aktuell

Planungsbüros – Stundensatz und Aufwand sicher kalkulieren
Fortbildung bei der Architektenkammer Berlin – aktuell

Mittwoch und Freitag, 8./10. September 2021, jeweils 9.30 bis 13.30 Uhr

Dr.-Ing. M. Sc. Wirtsch.-Ing. Lucas Tibes ist Geschäftsführer und leitet das Controlling bei DGI Bauwerk Gesellschaft von Architekten.
Auf Basis konkreter Praxisbeispiele wird er die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge eines Planungsbüros vorstellen. Den Teilnehmenden werden die wichtigsten Kostenarten und Einflussgrößen vermittelt.

Ziel ist es, dass die Teilnehmenden lernen, eigenständig auf Grundlage einer betriebswirtschaftlichen Auswertung [BWA] Gemeinkostenzuschlagssätze sowie individuelle Mitarbeiterstundensätze zu ermitteln. Mit einfachen Werkzeugen [Google Sheets] erstellen sie Projekt- und Angebotskalkulation und erörtern, welche Risiken und Optimierungspotentiale dabei bestehen. Wichtige Kennzahlen zur Bewertung der Bürowirtschaftlichkeit werden vorgestellt und diskutiert.

ANMELDUNG HIER

Fertig gestellt: Multifunktionales Büro- und Schaltanlagengebäude für 50hertz

Fertig gestellt: Multifunktionales Büro- und Schaltanlagengebäude für 50hertz

Der Neubau der 50Hertz Transmission GmbH am Standort Darwinstraße in Berlin-Charlottenburg ist fertig gestellt. Für die rund 100 Mitarbeiter*innen stehen nun moderne, flexibel nutzbare Büros in den Obergeschossen und eine Kantine bereit. Im Erdgeschoss befinden sich die Halle für eine 110kV-Schaltanlage, Schalträume und Garagen für Lastkraftwagen.
Auf einem zweigeschossigen Sockel aus dunkelgrauen Faserzementplatten schließt eine Vorhangfassade mit hellgrauer Metallverkleidung an. Ein farbiges Spiel aus drehbaren Lochblechlamellen verschattet die Fensterflächen zu den Aufenthaltsräumen.
Die Baumaßnahme wurde im laufenden Betrieb des auf dem Grundstück befindlichen Umspannwerks realisiert – Planung und Realisierung DGI Bauwerk.

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Charité Berlin – Grundsteinlegung für innovative Forschungszentren BECAT und Si-M

Charité Berlin – Grundsteinlegung für innovative Forschungszentren
BECAT und Si-M

Am 02. Juli 2021 haben die Charité- Universitätsmedizin Berlin und die Technische Universität Berlin den Grundstein für die zwei innovativen Forschungszentren „Der simulierte Mensch“ [Si-M] und dem „Berlin Center for Advanced Therapies“ [BeCAT] gelegt. Die Zentren sind optimal für die Erforschung und Entwicklung neuartiger biomedizinischer Technologien geplant und ausgestattet.
DGI Bauwerk plant und realisiert das Forschungszentrum BECAT in den LPH 2-8 HOAI und zeichnet sich für die Objektüberwachung des Forschungsgebäudes Si-M im Auftrag des Architekturbüros HDR verantwortlich.

WEITERE INFORMATIONEN UND STATEMENTS
Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, Wissenschaftssenator Aufsichtsratsvorsitzender der Charité
Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Charité
Lars Oeverdieck, Kanzler der TU Berlin
Prof. Dr. Petra Reinke, Gründungsdirektorin BeCAT
Prof. Dr. Roland Lauster, Initiator Si-M und Sprecher TU
Prof. Dr. Andreas Thiel, Initiator Si-M und Sprecher Charité

BECAT- DGI Bauwerk

ZEITRAFFER BAUFORTSCHRITT

BECAT-WEITERE INFORMATIONEN

Foto: Prof. Kroemer, Michael, Müller und Lars Oeverdieck (v. l. n. r.). © Charité | Sabine Gudath

Modulare Kita-Bauten Berlin – Richtfest in der Kaulbachstraße

Modulare Kita-Bauten Berlin – Richtfest in der Kaulbachstraße

Der Senator für Stadtentwicklung und Wohnen, Herr Sebastian Scheel und die Staatssekretärin für Jugend und Familie, Frau Sigrid Klebba luden am 01. Juli 2021 zum Richtfest ein.
Das MOKIB-Programm startete 2017 und hat den Neubau von Kitaplätzen im gesamten Stadtgebiet zum Ziel. Die Kitas sind modular in vorgefertigter Systembauweise aus Holz konzipiert.Vorgefertigte Elemente werden direkt auf der Baustelle montiert.
Die zweigeschossige Variante P060 der MOKIB in der Kaulbachstraße wurde von dem Berliner Generalplaner Kersten+Kopp Architekten GmbH geplant. DGI Bauwerk ist Teil des Generalplanerteams und bearbeitet die LPH 6-7 HOAI. Die Fertigstellung der neuen Kita in Holzbauweise ist für Anfang 2022 geplant.

Foto © Gerhard Lutz

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