EDGE Südkreuz, Berlin Spektakulär – Raumgerüst und Trees

EDGE Südkreuz, Berlin
Spektakulär – Raumgerüst und Trees

Auf einem rund 10.100 Quadratmeter großen Grundstück am Berliner Bahnhof Südkreuz entsteht ein Büroensemble in Holz-Hybrid-Bauweise. DGI Bauwerk erbringt die Leistungsphasen 6-9 HOAI.

Die Rohbauleistungen sind nun fertiggestellt. Im Atrium erfolgte die Montage der Stahlkonstruktion der sogenannten Trees. In dem großzügig verglasten Atrium unter einem transparenten EFTE-Dach, das auf einer Holzbinderkonstruktion ruht, wachsen baumähnliche Gebilde in unterschiedlichen Höhen. Diese sind über Treppen und Verbindungsstegen verknüpft und erschließen jeweils eine der Büroeinheiten in den insgesamt sechs Obergeschossen.
Für die Montage der Trees und des Atriumdaches sind imposante Raumgerüste erforderlich, die den späteren spektakulären Innenraum schon jetzt erahnen lassen.

WEITERE INFORMATIONEN

DGI Bauwerk nutzt Luca App Scannen bei Eintritt und Ausloggen beim Verlassen des Büros

DGI Bauwerk nutzt Luca App
Scannen bei Eintritt und Ausloggen beim Verlassen des Büros

DGI erhöht die Sicherheit für alle Mitarbeiter*innen über die bereits eingeleiteten Möglichkeiten für Kurztests hinaus. Das betrifft die schnelle Verfolgbarkeit von Kontakten innerhalb des Büros im Falle einer Ansteckung.
Mit der Luca App ist die Registrierung schnell und sicher und kostenfrei. In unserem Büro ist sie für alle Mitarbeiter*innen und auch für den Publikumsverkehr einfach anwendbar – QR- Codes befinden sich an den Eingängen der Büroetagen. Daten der Besucher*innen bleiben DGI gegenüber anonym.
Nur im Fall einer Infektion können Daten für das Gesundheitsamt zur Kontaktverfolgung freigegeben werden.

Centrum für Fundamentale PhysikNeubau Experimentierhalle 1 mit Technikum Betonage der Decke startet- 130 LKWs auf etwa 14 Stunden verteilt

Centrum für Fundamentale Physik
Neubau Experimentierhalle 1 mit Technikum
Betonage der Decke startet- 130 LKWs auf etwa 14 Stunden verteilt

Zur Errichtung des Gebäudes Neubau Experimentierhalle 1 mit Technikum ist eine Strahlenschutzwirkung zu erreichen. Ein detailliertes Betonierkonzept dient als Planungsgrundlage. Es bestehen hohe Anforderungen an die Überwachung und Dokumentation der einzelnen Abläufe. Die 2,50 dicke Decke muss in einem Stück betoniert werden. Die Arbeiten beginnen um 4 Uhr morgens. Alle erforderlichen Geräte werden redundant vorgehalten, einschl. ein Ersatzbetonwerk, damit die Arbeiten ohne Unterbrechung durchgeführt werden können.
Bei den Ortbetonarbeiten wird mit einer Betonpumpe gearbeitet, unterstützt durch Kran und Kübel/Trog. Nur so erreicht der Beton auch die Stellen, an denen es Durchführungen gibt. In dieser Decke müssen sie meist als ‚Schikanen‘, also mit nicht direkter Wegeführung, ausgeführt werden. Es sind lange Aushärtungszeiten [28 + 28 Tage] zu berücksichtigen.

TIBES STIPENDIUM 2020/2021 ausgelobt Bewerbung bis 22. April 2021

TIBES STIPENDIUM 2020/2021 ausgelobt
Bewerbung bis 22. April 2021

Der BDA Berlin vergibt zum vierten Mal das mit 5.000 € dotierte TIBES STIPENDIUM und lädt Studierende, AbsolventInnen und DoktorandInnen der Berliner Hochschulen ein, sich mit ihren Projekten für die Förderung zu bewerben.
Mit dem Stipendium unterstützt der BDA Berlin die Realisierung von Studienvorhaben im Bereich von Architektur und Bauen, der Architekturvermittlung, der Architekturtheorie und der Architekturgeschichte. Es bietet finanzielle Unterstützung bei der Erarbeitung von spezifischen Entwürfen, empirischen und theoretischen Untersuchungen, Doktorarbeiten und sonstigen architektonischen, architekturtheoretischen oder bauproduktionsbezogenen Arbeiten. Gefördert werden dabei Forschungs- wie auch Weiterqualifizierungsmaßnahmen, darunter Auslandsaufenthalte zur Recherche eines Themenschwerpunktes, die Vervollständigung und der Abschluss einer Prüfungsarbeit durch Veröffentlichung, Ausstellung, Postproduktion und vergleichbare Aktivitäten, sowie Arbeiten auf dem Gebiet der Architektur, für die am Markt keine Vergütung erzielt werden kann.
Teilnahmeberechtigt sind Studierende und AbsolventInnen der Berliner Hochschulen, deren Abschluss nicht länger als ein Jahr zurückliegt sowie DoktorandInnen an den Berliner Hochschulen. Bewerbungen können bis zum 22. April 2021 in der Geschäftsstelle des BDA Berlin eingereicht werden. Die Auslobung mit allen Informationen zu den einzureichenden Bewerbungsunterlagen steht unter www.bda-berlin.de zum Download zur Verfügung.

Informationen TIBES STIPENDIUM 

DGI Brandschutz: Zeitgemäßer Umgang mit Denkmälern Unter der Lupe: 78 Gebäude der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

DGI Brandschutz: Zeitgemäßer Umgang mit Denkmälern
Unter der Lupe: 78 Gebäude der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

Als Architekten bringen wir die Anforderungen heutiger Standards mit den Belangen von Kulturdenkmälern in Einklang: Auch der Brandschutz muss eine Form des Denkmalschutzes annehmen und zwischen heutigen Anforderungen und historischem Erbe vermitteln.
Seit 2014 hatte das DGI-Brandschutzteam 78 bewirtschaftete Gebäude der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten unter der Lupe. Viele der denkmalgeschützten Objekte gehören zum UNESCO-Welterbe. Die brandschutztechnische Bearbeitung von ca. 73 000 m² Gebäudegrundfläche ist nun erfolgreich abgeschlossen.

 

Projektsteuerung DGI:  Takt für Takt - Multiprojektmanagement und serielle Holzbauweise Umsetzung von Typensporthallen in Berlin

Projektsteuerung DGI: Takt für Takt – Multiprojektmanagement
und serielle Holzbauweise
Umsetzung von Typensporthallen in Berlin

Für die Entwicklung eines Typenentwurfes wurde von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin ein Wettbewerb für Generalplaner ausgeschrieben. Der Typenentwurf basiert auf einer modularen Holzbauweise des Hallentragwerks mit einem hohen Vorfertigungsgrad.
Nach der Begleitung des Wettbewerbsverfahrens bearbeitet DGI Bauwerk in der Projektsteuerung derzeit den gesamten Planungszyklus des Generalplaners sowie die Ausführung des Generalunternehmers nach den Richtlinien der Senatsverwaltung.

Die innovative Holzbauweise erfordert ein besonders hohes Maß an Terminsicherung in der Realisierung und zeitgleicher Koordinierung der neun Standorte, die sehr unterschiedliche Erschließungssituationen aufweisen. Vorfertigung und Lieferung sowie Einbringung der Holzbauelemente sind in festgelegter Reihenfolge auf den jeweiligen Baustellen eng getaktet.
Derzeit befinden sich sechs Standorte zeitgleich in der Ausführung. In 2021 sollen weitere drei in die Ausführung gehen. Sechs Standorte werden noch in diesem Jahr fertiggestellt.

Das Bild der WocheIon42 - Großprojekt FAIR in Darmstadt

Das Bild der Woche
Ion42 – Großprojekt FAIR in Darmstadt

Wir starten!
Eine spannende Baustelle benötigt eine spannende Dokumentation.
DAS BILD DER WOCHE
Foto: Norbert Miguletz

Zurzeit entsteht in Darmstadt das neue internationale Beschleunigerzentrum FAIR, eines der größten Forschungsvorhaben weltweit.
NEUES VON DER BAUSTELLE FAIR

WeihnachtsgrüßeDas Jahr 2020.

Weihnachtsgrüße
Das Jahr 2020.

Es ist ein besonderes Jahr, auf das wir zurückblicken. Mit gemeinsamen Bemühungen aller können wir als Architekturbüro unsere Arbeit weiterhin tun. Für Ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit möchten wir uns bedanken.
Aber wir vermissen Kunst, Kultur und Anderes in nie gekanntem Ausmaß.
Und so verbinden wir unsere diesjährigen herzlichen Weihnachtsgrüße an Sie und Ihre Familien mit Zuversicht, Wohlergehen und guten Wünschen zum neuen Jahr 2021 mit den wunderbaren Bildern der Künstlerin Lena Olenhusen.

Landschaft [Heimat 1988/2020] oil on canvas/31x37cm/2020
©Lena Olenhusen
www.lenaolenhusen.com

Kurz vor der Fertigstellung - Zukunftsweisender Neubau ZELUBA - Zentrum für leichte und umweltgerechte Bauten, Braunschweig

Kurz vor der Fertigstellung – Zukunftsweisender Neubau
ZELUBA – Zentrum für leichte und umweltgerechte Bauten, Braunschweig

Am ZELUBA liegt der Fokus des Fraunhofer WKI auf der Erforschung und Entwicklung leichter Hybridmaterialien, Bauelemente und Konstruktionen sowie deren Brand- und Umwelteigenschaften. Dieser Forschungsansatz wird architektonisch und konstruktiv mit Fokus auf der Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen als ein modular zusammengesetztes Ganzes übersetzt. Die hohe, eingeschossige Prüffeldhalle mit einem europaweit einzigartigen Erdbebenprüfstand und das dreigeschossige Laborgebäude mit Büros bilden leicht versetzt und gedreht zueinander zwei klare Bauvolumen. Sie sind durch das zentral gelegene großzügige Foyer verbunden, das alle Forschungs- und Bürobereiche zentral erschließt. Die modular konzipierte, hinterlüftete Holzfassade in Tafelbauweise prägt mit naturbelassenem und vorgegrautem Lärchenholz ein repräsentatives Erscheinungsbild. Ein abgestimmtes Brandschutzkonzept ermöglicht den Einsatz von brennbaren Baustoffen, tragende Holzkonstruktionen sind vollständig sichtbar. Das in Stahlbeton ausgeführte Foyer zwischen Prüfhalle und Büroriegel fungiert als Brandwand.
Entsprechend der hohen technischen Anforderungen [Kranbahn, Schwingungsentkopplung, Brandlabor] wurden konstruktive Details und Verbindungen der verschiedenen Bauteile interdisziplinär entwickelt und direkt in die Baupraxis umgesetzt.

ZELUBA

DGI Bauwerk und GINA Barcelona Architects gewinnen 1. Preis  ENTWICKLUNG DES SCHULSTANDORTES OBERSCHULE AM ROLLBERG, Bernau

DGI Bauwerk und GINA Barcelona Architects gewinnen 1. Preis
ENTWICKLUNG DES SCHULSTANDORTES OBERSCHULE AM ROLLBERG, Bernau

Nachhaltige Cluster-Schule in Hybrid-Bauweise

Der Landkreis Barnim übernahm zum 1.8.2020 die Schulträgerschaft für den Schulstandort „Oberschule am Rollberg“ und beabsichtigt ab 2020/2021 eine Oberschule mit Grundschule in Form einer Cluster-Schule zu errichten. Der Entwurf von DGI Bauwerk und GINA Barcelona Architects zum Schulneubau „Oberschule am Rollberg“ verfolgt das Ziel einer baulichen Neuordnung auf dem Gelände in unmittelbarer Nähe des mittelalterlichen Innenstadtrings.
Das Preisgericht befand: „Mit einer gelungenen Setzung einer „dreiflügeligen“ Kubatur gelingt es der Arbeit, sich passgenau und harmonisch in den Kontext einzufügen. … Im Erdgeschoss entwickelt sich zwischen den 3 Häusern/Kubaturen eine atmosphärisch und formal landschaftliche gestimmte Foyerfläche mit eingestellten kantenlosen Räumen. Das Spannungsverhältnis zwischen den weichen Elementen der artifiziellen Landschaft im Innen- und Außenbereich und der kartesischen Architektur der drei Häuser erscheint sehr attraktiv. … Es gelingt ihr, maßhaltig auf den heterogenen Kontext, spannungsreich auf die topographischen Herausforderungen und stimmig auf die funktionalen Anforderungen zu reagieren. Damit bietet sie optimale Potentiale, um die gewünschte Vorstellung des spezifischen Lebensraumes der Oberschule mit Grundschule am Rollberg abzubilden.“

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